Monthly Archives: November 2011

Gibt es Unterschiede bei SSL Zertifikaten?

Ein SSL Zertifikat kann sich von einem anderen deutlich unterscheiden. Der größte Unterschied ist die Stärke der Verschlüsselung und damit der Grad der Sicherheit. Ein SSL Zertifikat mit 40-Bit-Verschlüsselung bietet einen niedrigeren Sicherheitsgrad und damit auch ein niedrigeres Vertrauensniveau als ein Zertifikat mit echter 128-Bit-Verschlüsselung oder sogar 256-Bit-Verschlüsselung.

Der Sicherheitsgrad

Ein gemeinsames SSL Zertifikat mit einfacher Verschlüsselung bietet die niedrigste Sicherheit. Ein dediziertes SSL Zertifikat bietet bereits einen besseren Sicherheitsgrad. Besonders sicher sind Zertifikate, die die Webseite jeden Tag in Bezug auf Malware von öffentlichen Seiten scannen.

Die höchste Sicherheit: SSL Zertifikat mit SGC

Die höchste Sicherheit bietet ein dediziertes SSL Zertifikat mit SGC. Als Server-Gated Cryptography-Zertifikat SGC bezeichnet man die derzeit stärkste erhältliche Verschlüsselung mit 128-Bit oder 256-Bit. Diese empfiehlt sich immer dann, wenn Sie als Internetshop Online-Zahlungen abwickeln oder als Bank und Versicherung vertrauliche Informationen bereitstellen beziehungsweise sensible Daten übertragen. Bedenken Sie, dass der Sicherheitsgrad und Schutz der Daten Ihren Ruf als Unternehmen beeinflusst. Verbraucher haben zunehmend weniger Vertrauen in Webseiten. Nur Behörden, Ämter und Onlineshops mit einem hochwertigen SSL Zertifikat und einem Trust-Siegel schaffen wirklich Vertrauen. Sie werden von Online-Käufern eindeutig bevorzugt.

Der Herausgeber des SSL Zertifikats bietet abhängig von der gewählten Sicherheitsstufe auch eine unterschiedliche Garantie an.

Wie erkennt man die Qualität des SSL Zertifikats?

Für den Benutzer ist es nicht so leicht, zu erkennen, welches Zertifikat das Unternehmen benutzt, das den Internetshop betreibt. Dazu muss der Kunde wissen, woran man die Qualität einer SSL Verschlüsselung erkennt.

Hochsichere Browser zeigen SSL Zertifikate häufig in einer grünen Adressleiste an. In Kombination mit einem Trust-Siegel wirkt eine solche Internetseite besonders vertrauensvoll.

Vertrauen bedeutet Umsatz

Ein Internetshop mit einer für den Käufer sichtbaren, hohen Verschlüsselung wirkt ausgesprochen seriös und vertrauenswürdig. Deshalb verzeichnet er in der Regel auch höhere Klickraten und Verkäufe. Mit der Sicherheit steigt also der Umsatz.

Das Zertifikat hat aber auch Auswirkungen auf das Verhalten der Besucher einer Webseite. So sinkt beispielsweise die Anzahl derjenigen, die einen Kauf abbrechen.

Für Unternehmen lohnt es sich also tatsächlich, auf ein sicheres SSL Zertifikat zu setzen. Die Investition zahlt sich in barer Münze aus.

Was ist ein USB-Stick?

USB Sticks sind das verbreitetste, günstigste, nützlichste und einfachste aller Zubehörteile für den PC. Sie gehören zu jedem Technikblog wie die Maus zur Tastatur – dabei ist das Prinzip der kleinen Geräte denkbar einfach: möglichst hohe Speicherkapazität auf kleinem Raum, sodass der Stick seiner eigentlichen Funktion als mobile Festplatte bestmöglich nachkommen kann.

Primärer Zweck des USB Sticks: Datenspeicherung
USB Sticks sind damit im Grunde nichts Anderes als Festplatten für die Hosentaschen. Von herkömmlichen Festplatten weichen sie durch ihre technischen Spezifikationen ab, da im Inneren des USB Sticks keine Magnetscheibe rotiert. Die Zwecke, zu denen USB Sticks herangezogen werden können, sind äußerst vielfältig. Ob als Mittel zur Sicherung, zum Transfer oder sogar als Erweiterung zum verfügbaren PC-Speicher überzeugen USB Sticks als äußerst flexible Alleskönner. Dabei hängen ihr breites Einsatzfeld direkt mit der flächendeckenden Verbreitung des USB-Anschlusses zusammen, der inzwischen längst nicht mehr nur in PCs, sondern auch in Spielkonsolen, DVD Playern und Fernsehen vorhanden ist. Folglich beschränkt sich auch die Zahl der USB fähigen Geräte nicht bloß auf die Sticks, was bedeutet, dass viele Geräte für viele Zwecke eingesetzt werden können.
Besonderheiten aus dem Technikblog: Geräte, die keine USB Sticks sind, aber deren Funktion erfüllen
Wer einen USB Stick benötigt, aber gerade keinen zur Hand hat, muss trotzdem nicht unbedingt auf die Möglichkeit der mobilen Datenmitnahme verzichten. Generell können alle USB-Geräte, die über Speicherkapazität verfügen, auch als USB Datentäger verwendet werden. Ein gutes Beispiel dafür sind Handys mit USB Anschluss, auf denen Dateien aller Art gespeichert werden können. Dasselbe gilt für Foto- und Videokameras, die mit beliebigen Dateien belegt werden können, sofern der freie Speicherplatz es zulässt. Es muss allerdings beachtet werden, dass echte USB Sticks noch über weitere Fertigkeiten verfügen, die sie unentbehrlich machen.

Besondere Verwendung des USB Sticks: Windows-Installation nach Anleitung aus dem Technikblog
Im Technikblog wird häufig darauf hingewiesen, dass USB Sticks anstelle von DVDs zur Installation eines Betriebssystems genutzt werden können. Zunächst muss der Stick dafür formatiert und mit einem Bootsektor versehen werden. Laut Technikblog sollte dabei das Dateisystem FAT32 gewählt werden. Ist der Stick eingerichtet, sieht die Anleitung aus dem Technikblog die Kopie der betreffenden Windows-Version auf den Stick vor. Nachdem auch das erledigt ist, kann die Installation nach einem Neustart ganz normal beginnen.

Weitere Infos zu USB-Sticks
Infos zu USB-Sticks auf Technikblog
USB-Sticke im Vergleich
USB-Stick Bestenliste bei Chip
USB-Stick mit USB 3.0